A.0435.120513_JLU GI SEM1_Sanitär
Description du marché
Sänitärtechnik Die Trinkwasserversorgung erfolgt über einen Anschluss an das Trinkwassernetz der Stadtwerke. Die Leitung wird zur Zählung in das Gebäude geführt. Anschließend erfolgt eine weitere Versorgung des Springbrunnens auf dem Campusplatz, welche durchgeschliffen wird. Anschließend wird die Leitung erneut in das Gebäude geführt, um die Trinkwasserinstallation innerhalb des Gebäudes zu versorgen. Erdverlegte Leitungen werden durch das Gewerk Tiefbau erstellt. Die Schnittstelle befindet sich innerhalb der Sanitärzentrale im Erdgeschoss. Nachspeisung einer Regenwasserzisterne erfolgt über eine Sicherheitstrennstation Es erfolgt keine zentrale Warmwasserbereitung. Dezentrale Warmwasserbereitung in Teilbereichen über Durchlauferhitzer. Sicherstellung der Trinkwasserhygiene über Strömungsteiler bzw. Spülstationen. Raumweise Absperrung der Trinkwasserversorgung. Das Gebäude wird unter Zugrundelegung der DIN 1986-100 und DIN EN 12056 durch eine Schwerkraftentwässerung (System I) entwässert. Alle Einrichtungsgegenstände befinden sich +0,15 m oberhalb der Rückstauebene Die Entwässerung des Schmutzwassersystems erfolgt über Fallleitungen, welche durch die Bodenplatte in die Grundleitungen überführt werden. Das auf dem Dach anfallende Regenwasser wird durch eine Freispiegelentwässerung über Dacheinläufe den Fallleitungen innerhalb der Fassade zugeführt. Das auf dem Glasdach anfallende Regenwasser wird innenliegenden Fallleitungen zugeführt. Die Fallleitungen der Dachflächen des innenliegenden Atriums werden innerhalb des Gebäudes unterhalb der Decke den außenliegenden Fallleitungen zugeführt. Für das Gebäude ist derzeit eine Löschwasseranlage "trocken" (trockene Steigleitungen) gemäß DIN 14462 vorgesehen. Hierzu sind zwei Steigleitungen an den Haupttreppenräumen vorgesehen mit jeweils einer separateren Löschwassereinspeisung vorgesehen. Die Einspeisung erfolgt jeweils über einen Einspeiseschrank gemäß DIN 14461-2 mit einer Einspeisearmatur nach DIN 14461-4 in der Fassade unmittelbar an den Außenzugängen zu den Treppenräumen. Die Einspeisearmaturen werden in hängender Ausführung mit Entleerung ausgeführt. In den Etagen 1. OG bis 4. OG befindet sich die Entnahmestelle jeweils im Treppenvorraum in unmittelbarer Nähe zur Tür. Alle Entnahmestellen sind mit Entnahmearmatur gemäß DIN 14461-5 und Entnahmeschrank ausgeführt. An jedem Strang ist an oberster Stelle ein Be- und Entlüftungsventil PN 16 nach DIN 14463-3 vorgesehen.
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