Deutsche Bundesbank, HV NRW, Düsseldorf, Sicherheit Eingangshalle, Objektplanung Gebäude
Description du marché
Im Jahre 2021 wurde die Filiale Düsseldorf, die in dem Gebäudekomplex der Hauptverwaltung im Bauteil C untergebracht war, geschlossen. Eine bislang öffentliche Zugänglichkeit des Foyers (im Bauteil A) ist dadurch nicht mehr notwendig, dementsprechend verschieben sich die Sicherheitslinien. Geplant ist, die technisch überholten und abgekündigten Zugangs- und Vereinzelungsanlagen auszutauschen, sie an den neuen Sicherheitslinien zu ersetzen und dabei in die vorhandene architektonische Gestaltung des Foyers und Eingangsbereiches zu integrieren. Dabei sind neben den barrierefreien Belangen auch die Führung der Fluchtwege durch die Zugänge zu berücksichtigen. In dem Projekt ist die Erneuerung der abgängigen Beleuchtung in der Decke über EG und die Oberflächen-Überarbeitung des Bodenbelages aus Naturstein integriert. Es soll zunächst in den LPH 1 und 2 eine Erarbeitung von Alternativen zur räumlichen Anordnung und Funktionszuweisung der neuen Zutrittsanlagen (Schleusen) erarbeitet werden. Es ist vorgesehen, dass die jeweiligen Planungsphasen mittels CAD Zeichnungen erfolgen und vom Architekten mit den beteiligten Fachingenieuren koordiniert werden. Zudem werden die regelmäßigen Projektbesprechungen (einschl. Protokollführung) durch den Architekten geleitet, der auch die Kostenzusammenstellung federführend übernimmt. Die jeweiligen Arbeitsstände werden der Bauherrin zur Verfügung gestellt. Die Büro- und Zugangsbereiche in den Gebäuden bleiben während der Umbauarbeiten weiterhin in Betrieb. Um die ordnungsgemäße Nutzung der Flucht- und Rettungswege sicher zu stellen, ist eine Abstimmung mit dem Brandschutzgutachter und der Feuerwehr erforderlich. Für den technischen Planungsbereich wird ein TGA-Planer mit den Leistungsphasen 1-8 beauftragt. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt die Vergabe der Leistungsphasen 1-8 HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung der Realisierung des Projekts. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphase eins bis zwei vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die anrechenbaren Kosten belaufen sich auf ca. 835.000,00 EUR netto.
Pouvoir adjudicateur
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