Einführung eines Patientenmonitoringsystems
Description du marché
Um den gesetzlich geforderten verbesserten Informationsaustausch zwischen den Leistungserbringern und den Patienten zu realisieren, ist insbesondere die integrale Einbettung der Lösung in die infrastrukturelle IT-Landschaft des SKHAL obligatorisch. In diesem Zusammenhang wird explizit darauf hingewiesen, dass funktionale Anforderungen durch eine direkte Kommunikation/Übertragung zwischen dem Krankenhausinformationssystem (KIS) und/oder ERP-System des Krankenhauses und der elektronischen Patientenakte (ePA) nach § 341 SGB V abgebildet werden können. Im Sinne der Datensparsamkeit wird dies sogar bevorzugt. Das Patientenmonitoringsystem muss in die in dem SKHAL im Einsatz befindlichen Systeme integriert sein bzw. über bidirektionale Schnittstellen verfügen. Dabei ist die Kommunikation mit dem KIS i.s.h.med/ Cerner als Primärsystem zur Datenübernahme, Vermeidung von Doppeleingaben und zur automatisierten Rücküberführung von Daten sicherzustellen. Im Weiteren dürfen durch die Einführung der Lösung die internen Organisationsprozesse für Patienten, für die das Monitoringsystem nicht genutzt wird bzw. nicht genutzt werden kann, nicht beeinträchtigt werden. Für den Datenaustausch sind standardisierte Schnittstellen erforderlich. Um ein hohes Maß an Interoperabilität zu erreichen, muss die Lösung international anerkannte technische, syntaktische und semantische Standards unterstützen.
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