Rahmenvereinbarung zur Hardwarebeschaffung zur Einführung der digitalen Unterschrift
Description du marché
Die jeweilige Auftraggeberin plant die Beschaffung von Hardware. Hintergrund dieses Beschaffungsvorhabens ist das bundesweite Förderprogramm Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG), durch die Krankenhausträger bei der Digitalisierung ihrer Häuser unterstützt werden und über das die Beschaffung teilweise bis vollständig finanziert wird. Es handelt sicher daher um ein fördermittelfinanziertes Projekt. Die hiesige Vergabe einer Rahmenvereinbarung betrifft die Beschaffung von Hardware zur Einführung einer digitalen Unterschrift. Einzelheiten zu den anzubietenden Leistungen ergeben sich insbesondere aus dem DOKUMENT C. Preisblatt. Allgemeine Zieldarstellung Vorliegend beabsichtigt die Vergabestelle die Beschaffung von Hardware zur Einführung der digitalen Unterschrift durch ein einheitliches Vergabeverfahren für sämtliche Auftraggeberinnen zu beschaffen. Die Vergabestelle behält sich vor, einzelne Häuser aus dem Auftrag herauszunehmen oder neue hinzuzufügen. Konkrete Anforderungen an die anzubietende Hardware ergeben sich aus dem DOKUMENT C. Preisblatt. Losweise Vergabe Die Vergabe erfolgt losweise. Es handelt sich um folgende Lose: • Los 1: Tablets • Los 2: Zubehör Tablets • Los 3: Unterschriftenpads • Los 4: Monitore • Los 5: Visitenwagen inkl. PC Die Bieter können Angebote auf mehrere Lose abgeben. Eine Gesamtvergabe an einen Bieter für mehrere Lose ist möglich, sofern keine vergaberechtlichen oder wirtschaftlichen Gründe entgegenstehen. Für jedes Los erhält der Bieter den Zuschlag, der das preislich günstigste Angebot abgegeben hat, sofern das Angebot die Ausschreibungsanforderungen erfüllt. Teilweise Produktspezifität Die Ausschreibung erfolgt teilweise produktspezifisch. Die Produktspezifität erstreckt sich auf die Nutzung von Apple Tablets der 11. Generation und sämtliche, ausschließlich mit diesen Tablets kompatiblen Nebenprodukte, die DOKUMENT C. Preisblatt zu entnehmen sind. Hintergrund der teilweisen produktspezifischen Ausschreibung ist, dass die Auftraggeberin innerhalb des Konzerns bereits gute Erfahrungen mit den betreffenden Gerätschaften gemacht hat. Insbesondere die antimikrobiellen Außenhüllen sind dabei von Bedeutung. Des Weiteren soll ein einheitlicher Standard in Bezug auf die Geräte für elektronische Unterschrift gesetzt werden. Dabei ist der einheitliche Support ein zentraler Punkt. Letztlich sind Anbindungsaspekte im Zusammenhang mit dem vorhandenen Krankenhausinformationssystem (KIS) von Bedeutung. Es soll eine reibungslose Nutzung und eine Interoperabilität mit der Hard- und Software garantiert und gewährleistet werden. Lieferfristen nach Zuschlag Die Lieferungen erfolgen zwingend maximal zehn Tage nach Abruf durch das jeweilige Kran-kenhaus an das Krankenhaus direkt. Abrechnung nach Lieferung Die Abrechnung erfolgt unmittelbar mit der jeweiligen Auftraggeberin. Leistungsbezogene Mindestanforderungen In Bezug auf die Beschaffungsgegenstände sind jeweils leistungsbezogene Mindestanforderungen zu erfüllen. Diese werden nachfolgend erörtert. Die Beschaffung erfolgt im Wege eines Offenen Verfahrens aufgrund der fördermittelrechtlichen Verpflichtungen der Auftraggeberin. Daher gelten alle anwendbaren Vergabevorschriften. Die konkreten Anforderungen an die zu beschaffende Leistung sowie etwaige Mindestanforderungen, Eignungs- oder Zuschlagskriterien ergeben sich aus den beigefügten Vergabeunterlagen.
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