Heizungstechnische Anlagen nach DIN 18380
Description du marché
Erweiterungsneubau des Otto-Hahn-Gymnasiums in Göttingen. Der Neubau wird als KfW-Effizienzgebäude 40EE gem. GEG 2020 mit extensivem Gründach und PVAnlage geplant. Das bestehende Klassentraktgebäude erhält einen Erweiterungsbau, welcher als Eigenständige funktionale Einheit anzusehen ist. Hier entstehen neue Klassen-und Technikräume, eine Mensa und sanitäre Einrichtungen. Gegenstand der Ausschreibung ist die Installation einer neuen Heizungsanlage bestehend aus Heizkörpern und Fussbodenheizung (im Sockelgeschoß, Mensabereich) im Erweiterungsbau Die neu installierten Heizkörper im SG, EG und den 2 Obergeschossen werden je über eine Nord und Südtrasse unter der Decke im jeweiligen Geschoss installiert. Die Anbindung der Heizköper erfolgt über eine sichtbare Verlegung Aufputz. Die neu geplanten Heizkreise, sowie die Fußbodenheizung werden im KG an den neu zu erstellenden Verteiler angeschlossen. Eine Fernwärme- Kompaktstation wird dem Heizkreisverteiler im KG vorgeschaltet. wesentliche Ausführungsarbeiten sind: #1 Fernwärmeübergabestation, komplett; #Demontagearbeiten von MF-isolierten Rohrleitungen; #96 Stahl-Röhrenradiatoren; #350m² Fußbodenheizung; #9 Heizungsumwälzpumpen; #120m Stahlrohr, schwarz; #2500m Edelstahlrohr ##Besonderheiten: Aufzugsschacht, Lüftungsaufstell- und Elektotechnikräume. Die Decken der Geschosse bestehen aus Spannbetonhohldielenelementen; hier sind eingeschränkte Befestigungsmöglichkeiten gegeben, es muss auf entsprechend zugelassenes Befestigungsmaterial geachtet werden. Für die Bauausführung wird eine Baustelleneinrichtungsfläche auf dem ehemaligen Parkplatz südlich des Neubaus und westlich des Bestandes (Trakt D) hergestellt. Für die Gesamtbauzeit werden durch den AN Rohbau Sanitärcontaineranlagen (WC- und Waschcontainer) sowie AGseitig genutzte Büro- und Besprechungscontaineranlagen gestellt. Im Übersichtsplan des Baustellenlogistikkonzeptes sind Lagerflächen für die Auftragnehmer jeweils in unmittelbarer Nähe zum zu errichtenden Gebäude/Anlage ausgewiesen. Darüberhinausgehende Bedarfe sind mit der Objektüberwachung abzustimmen. Während der gesamten Bauzeit (außer Ferienzeiten) wird der Schulbetrieb auf dem Gelände aufrecht gehalten. Im Bauablauf sind daher Beeinträchtigungen (Lärm, Schmutz, Erschütterungen) für den bestehenden Betrieb auf das Minimum zu begrenzen. Fluchtwege aus dem in Betrieb bleibenden Schulgebäude über den Haupteingang West und Sicherstellung der Feuerwehrzufahrten sind aufrechtzuerhalten. Außerhalb des Baustellenbereich ist mit querenden Schülerverkehr zu rechnen
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