Lieferung eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges HLF 20
Description du marché
LV 1.0 Fahrgestell: Geeignet und technisch ausgerüstet zur Aufnahme eines Aufbau Löschgruppenfahrzeug Typ HLF 20 nach DIN EN 1846 und in Anlehnung an DIN 14530 Teil 27; Löschwasserbehälter – Serie mit Inhalt ca.1600 ltr mit Einpersonen-Schlauchhaspeln am Fahrzeugheck und mit Rotzler Seilwinde Treibmatic, Geräte-Aufbau verlängert um ca. 300mm Falls erforderlich, wird der Wehrführer der FFW für die Gesamthöhe und Gesamtlänge eine Ausnahmegenehmigung beim Kreisbrandmeister beantragen. Gesamtgewicht erhöht auf ca.16.800kg Fahrerhaus kurz mit Kipphydraulik für Besatzung 1/1 ; Diesel-Frontlenker-Fahrgestell mit Allradantrieb 4x4 und allen Betriebs- und Warneinrichtungen nach DIN, Hohlraum konserviert und mit Unterbodenschutz behandelt. Die erforderliche technische Fahrgestellausstattung wird abgestimmt zwischen Fahrgestellanbieter und Aufbauanbieter. Die Kopie der Angebotszeichnung und des Abstimmungsprotokoll, von beiden unterzeichnet, wird der Gemeinde Wentorf bei Hamburg (im weiteren Verlauf = AG) zugestellt, sodass gegenüber der AG nach der Ausschreibung für technisch erforderliche Fahrgestelländerungen keine Forderungen entstehen, die nicht in der Ausschreibung aufgeführt sind. LV 2.1.1 Aufbau: Feuerwehrtechnischer Aufbau Löschgruppenfahrzeugaufbau Typ HLF 20 nach DIN EN 1846 und in Anlehnung an DIN 14530 Teil 27 mit Löschwasserbehälter-Serie mit Inhalt ca. 1600 lfr. mit Einpersonen-Schlauchhaspeln am Fahrzeugheck und mit Rotzler Seilwinde Treibmatic Geräteaufbau verlängert um ca. 300mm, wenn techn. möglich auf geeignetem Fahrgestell mit Allradantrieb 4x4 abgestimmte Radstandlänge zwischen 3.700mm und 4.200mmj Abgasnorm Euro VI, E (oder vergleichbare Technologie) Zwillingsbereifung an der 2. Achse Fahrzeuglänge: bitte in Angebotsskizze festhalten unter Einhaltung der oben genannten DIN und der einschlägigen STVZO Fahrzeugbreite: ca. 2,55 m Zul. Gesamtgewicht 16.800 kg mit allen Betriebs- und Warneinrichtungen nach DIN, Hohlraum konserviert und mit Unterbodenschutz behandelt. Fahrgestell mit zulässigem Gesamtgewicht von 16.000 kg / 16.800kg Fahrerhaus kurz mit Kipphydraulik für Truppbesatzung 1/1 ; Ausführung der Fahrerhausrückwand abstimmen mit dem Fahrgestellanbieter im Auftragsfall Die erforderliche technische Fahrgestellausstattung wird abgestimmt zwischen Fahrgestellanbieter und Aufbauanbieter. Die Kopie der Angebotszeichnung und des Abstimmungsprotokolls, von beiden unterzeichnet, wird der Gemeinde Wentorf (im weiteren Verlauf = AG) zugestellt, sodass gegenüber dem AG nach der Ausschreibung für technisch erforderliche Fahrgestelländerungen bzw. Aufbauänderungen keine Forderungen entstehen, die nicht in der Ausschreibung aufgeführt sind Falls erforderlich, wird der Wehrführer der FFW für die Gesamthöhe und Gesamtlänge eine Ausnahmegenehmigung beim Kreisbrandmeister beantragen
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