Mobiles Proben-PET/CT
Description du marché
Freiwillige Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung: Gegenstand der Beschaffung ist ein mobiles integriertes, Vollring Proben-PET/CT-Systems für die molekulare Bildgebung geführte Chirurgie im onkologischen Bereich nach etablierter präklinischer Technologie mit Bildakquisition, räumlich und zeitlich höchstauflösenden Komponenten bei isotroper Pixel-Auflösung. Der Proben-PET/CT liefert automatisiert und sowohl qualitativ (die Visualisierung der Struktur und der Radiotracer-Verteilung) und quantitativ Messungen [die Dichte (Hounsfield-Einheiten) und die Radiotracer-Aufnahme (Bq/ml)] Informationen. PET- oder CT-Aufnahmen müssen autark durchführbar sein. Für anspruchsvolle Anwendungen in Klinik und Forschung sollen neueste Technologien in Detektordesign (LYSO Detektorkrystalle und Silizium basierten Photomultiplier), und Signalverarbeitung für maximale Bildauflösung, höchste Impulsratenkapazität und hohem Signal-Rausch-Verhältnis bei schnellen Mess- und Rekonstruktionszeiten integriert sein. Die Bildfusion der PET- und CT- Datensätze muss vollautomatisch erfolgen. Das System besteht aus: - einer kombinierten Messeinrichtung für die Anwendungen PET und CT einer hochauflösung-CT-Einheit - Auswerteeinheit Das System muss über die aktuell verfügbaren und auf dem neuesten Stand der Technik beruhenden Softwarepakete, zugeschnitten auf das jeweilige Untersuchungsspektrum, verfügen. Mobilität: Das Gerät muss mobil sein, d.h. über Vorrichtungen zum Verbringen in unterschiedliche Räumlichkeiten verfügen. Das Gerät muss so konzipiert sein, dass es zu den verschiedenen Einrichtungen an den verschiedenen Standorten des Universitätsklinikums transportiert werden kann. Auf diese Weise soll es möglich sein, PET/CT-Messungen während der Operation durchzuführen und die Gewebeproben anschließend zur hystopathologischen Beurteilung einzusenden. Die physische Positionierung des Geräts im Operationssaal verhindert unnötige Verzögerungen beim Transport der Gewebesonde vom OP-Saal zur nuklearmedizinischen Abteilung. Die Zeit für die Proben-PET Bildgebung muss unter 10 Minuten gehalten werden, um die Anästhesie der Patienten auf einem sicheren Niveau zu halten und unnötige Anästhesiezeiten zu vermeiden. Gestaltung: Um in den Operationssaal gelangen zu können, ohne den chirurgischen Eingriff erheblich zu stören, muss das Gerät die Türen des Operationssaals durchqueren können. Das Gerät muss über eine ergonomische Visualisierungseinheit verfügen, die die Beurteilung von PET- und CT-Bildern in aufrechter Position ermöglicht. Vernetzung / Datensicherheit Das System muss über eine standardisierte Schnittstelle bidirektional an das KIS/RIS System und das PACS angeschlossen werden können. Hier sind die Netzwerk -Angaben und -Dienste DICOM PORT, DICOM query/retrieve, DICOM send to PACS und AET notwendig. Zur Unterstützung der Grundlagenforschungsprojekte, einschließlich mehrerer Bildrekonstruktionseinstellungen und unterschiedlicher Konfigurationen, wird ein eigenständiger Bildübertragungsserver installiert. Dieser wird sowohl als Backup-Methode für die Bildübertragung im Falle einer Störung in den PACS-Netzen als auch als Speicher für forschungsbezogene Rekonstruktionsbilder dienen. Weil Patientendaten involviert sein werden, muss das System über Maßnahmen verfügen, die die Angriffsfläche, die das System nach außen bietet, einschränken, wie z.B. Passwortgeschützte Anmeldung, eingeschränkte Benutzerumgebung, Richtlinie für nur auf der Whitelist stehende Verbindungen und Ablehnung von USB-Massenspeichergeräten. Hygiene: Das Gerät muss über Einweg-Probenhalter oder autoklavierbare Halter verfügen, um die Hygiene bei mehrfacher Verwendung zu gewährleisten. Strahlenschutz: Die CT-Komponenten müssen selbstabschirmend sein, um die Strahlenbelastung für das Personal im Operationssaal zu minimieren.
Pouvoir adjudicateur
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