Pestalozzischule, Wiesbaden - Neubau einer multifunktionalen Mensa; Objektplanung Freianlagen / LPH 5 - 9
Description du marché
Ausgangslage Das Grundstück für den Neubau der Mensa Pestalozzischule liegt in unmittelbarer Nähe der bestehenden Pestalozzischule gelegen, einer Grundschule der Stadt Wiesbaden, für deren Nutzen die Mensa errichtet werden wird. In der Umgebung des Grundstückes stehen westlich des zu bebauenden Grundstückes die Herz Jesu Kirche sowie ein Gemeindezentrum, ein Altenwohnheim und eine Kita, sowie in südlicher Nähe des Grundstückes ein Spielplatz. Das geplante Baufeld für den Neubau der Mensa ist im Norden von der Tannhäuser Straße begrenzt, östlich liegt der Außenbereich der Schule, westlich befindet sich der Sportplatz und ein Pausenhof und im Süden eine Grünfläche. Da die Pestalozzischule ein denkmalgeschützter Altbau mit einer ebenfalls denkmalgeschützten Turnhalle ist, ist eine Erweiterung im Bestand ausgeschlossen. Die beiden Hauptzugänge sind von Süden geplant und richten sich zur bestehenden Pestalozzischule. Weitere zwei Eingänge gibt es vom östlich gelegenen Schulhof sowie weitere zwei Eingänge vom westlich gelegenen Sportplatz. Die Außenanlagenplanung ist bei der Ausarbeitung der alten mit der neuen Wegeführung ins Gebäude mit der Denkmalschutzbehörde hinsichtlich Materialität, Farbigkeit, Ausführung, etc. abzustimmen. Die Neugestaltung der Außenanlage teilt sich in zwei Maßnahmen. Als erstes ist für die Gebäudeerstellung und die anschließende Anlage des Gartens das Baufeld abzuräumen. Weitere Infos entnehmen Sie der Aufgabenbeschreibung. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Objektplanung Freianlagen gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 3, Abschnitt 2, § 38-40, Leistungsphasen 5-9 Grundleistungen. Darüber hinaus für die nachfolgend aufgeführten Besonderen Leistungen (aus Anlage 11 zu § 39 Abs. 4): LPH 9: Erstellen einer Freianlagenbestandsdokumentation Freianlagenplanung gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021 Teil 3, Abschnitt 2, § 38 ff, Leistungsphasen 5-9. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021 vergütet. Eine Unterschreitung der Mindestsätze bzw. Überschreitung der Höchstsätze ist zulässig. Diese sind durch prozentuale Angabe vorzunehmen und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Die Anforderungen der Brandschutz-, Denkmalschutz-, Umweltschutz- und Wasserschutzbehörden müssen im Planungsprozess integriert und mit den entsprechenden Behörden final abgestimmt werden. Optionen: Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen) je Phase, vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Die Leistungsphasen 1-4 sind erbracht und bilden die Grundlage für nachfolgende Stufen Stufe I: LPH 5-7, Stufe II: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 5-7 Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Phasen und Stufen / optionalen Leistungen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Projekttermine: Fachplanung TA, ALG 1-3 + 8, LPH 5-7: ca. Januar 2025 bis August 2025 Ausschreibung Bauleistungen LPH 6 -7: ca. Juni bis August 2025 Baubeginn: ca. Juli 2025 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. August 2026
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