Sanierung Mittelschule
Description du marché
Die Wasserversorgung erfolgt über das öffentliche Netz des zuständigen Wasserversorgers. Für das Schulgebäude ergibt sich ein Spitzenvolumenstrom von ca. 1,49 l/s. Eine Zählung des Trinkwassers erfolgt lediglich in der Technikzentrale. Der Spitzenvolumenstrom der Mehrzweckhalle am Hausanschluss mit installierten Einzelabgang liegt bei 2,06 l/s. Die Warmwasserbereitung erfolgt dezentral über geeignete Klein- und Komfortdurchlauferhitzer innerhalb der jeweiligen Einheiten.Die Verteilung des Kaltwassernetzes erfolgt größtenteils an der bauseitigen Rohbaudecke, bzw. in den jeweiligen Räumen innerhalb der Abhangdecke mit Pressrohr aus Edelstahl. Die Verteilung innerhalb der Sanitäreinheiten, erfolgt primär in den Leichtbauwänden, jedoch teilweise innerhalb des Bodenaufbaus mit Mehrschichtverbundrohr. Die Rohrleitungen sind mit nach GEG geeigneten Dämmstoffen zu versehen.Die Einrichtungsgegenstände innerhalb der Einheiten, sind nach den Höhenangaben der VDI 6000 für die jeweilige Altersklassifizierung von Schulen zu installieren. Barrierefreie Einrichtungsgegenstände sind nach den Vorgaben der DIN18040 und personelle Keramikhöhen aus den Standardtabellenvorgaben zu entnehmen. Die Installation des Entsorgungsnetzes innerhalb des Gebäudes erfolgt als Freispiegelentwässerung. Die Rohrinstallation der Dachentwässerung, sowie der zusätzlichen Notentwässerung der Flachdachbereiche, innenliegend im Gebäudes als Druckentwässerung. Die Installation der Entwässerung erfolgt inSteckmuffen Stahlleitungsrohr, muffenlosen, gusseisernen Rohren, sowie in hochgeschallgedämmten Abwasserrohren auszuführen.Leitungsnetz Entwässerung: Das Leitungsnetz beträgt rund 600mLeitungsnetz Trinkwasser: Das Leitungsnetz beträgt rund 785mLeitungsnetz Regenwasser: Das Leitungsnetz beträgt rund 280mGeschoss- und Wanddurchquerungen, mit Brandschutzanforderung sind mittels geeigneter und zugelassener Brandschutzdurchführung zu versehen. Die Geschossdecken wurden größtenteils als Rippendeckeausgeführt.Als Einbringung der technischen Komponenten kann der Haupteingang, Pauseneingang, auch im der direkte Zugang zur bestehenden Heizungszentrale verwendet werden. ZurVerteilung der Komponenten in das Obergeschoss, befindet sich zentral angeordnet, der Treppenaufgang mit einer Laufbreite von ca. 1,60 m. Die Zugänge (Türen) in die Technik- undLagerräume haben eine Breite von mindestens 1,01 m und Höhe von 2,00 m.
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