Unterstützungsleistungen im Zusammenhang mit der Fortführung- und Weiterentwicklung des Fachverfahrens HessenPortControl
Description du marché
HessenPortControl dient als BSI-konformes Standardprodukt der HZD der Absicherung und Überwachung von USB-Schnittstellen an den Arbeitsplatzrechnern als Basiskomponente des HessenPCs (Standard-Client). Dazu verhindert es unbefugte Verwendungen von mobilen Endgeräten und schützt damit Arbeitsplatzsysteme vor unkontrolliertem Verlust oder Abfluss von Daten und ermöglicht die zentrale Verwaltung von den im Land Hessen zur Nutzung freigegebenen mobilen Endgeräten. Die Aufgaben der Junior Betriebsunterstützung umfassen die Bereitstellung von Support-Leistungen, worunter First- und Second-Level-Support zu verstehen ist. Dies betrifft insbesondere Tätigkeiten, welche mit dem DriveLock Operations Center (DOC) umgesetzt werden. Hiermit werden unter anderem kundenspezifische Richtlinien erstellt und angepasst, Whitelists gepflegt sowie Logs analysiert. Anfallende Anfragen bezüglich der Schnittstellenverwaltung des HessenPCs werden in Ticketform (Remedy) erfasst und sollen von der Betriebsunterstützung bearbeitet werden. Während der Servicezeiten soll die Erreichbarkeit für alle Anliegen und Fragen der hessischen Dienststellen gewährleistet werden. Ein Schwerpunkt dieser Tätigkeit liegt in der Fehleranalyse und Behebung. Diese erfolgt bei Bedarf in Abstimmung mit dem Kunden. Soweit es für den Prozess erforderlich ist, umfasst die Tätigkeit auch das Changemanagement. Hierunter fallen sowohl die Erstellung als auch die Bearbeitung von Changes. Es stehen wiederkehrende Tests nach den monatlichen Windows-Updates an. Zusätzlich werden Abnahme-Tests nach Updates der Anwendung DriveLock durchgeführt. Abschließend erfolgt die Erstellung und Pflege technischer Konzepte, Dokumentationen und Betriebshandbücher, um den reibungslosen Betrieb sicherzustellen und die Prozesse klar zu strukturieren. Anforderungen an die Umsetzung Sollten Folgeprodukte eingesetzt werden, die über die gleiche oder erweiterte Funktionalitäten verfügen, aber unter anderem Namen vertrieben werden, so wird die erforderliche Expertise auch in Bezug auf die Dienstleistung des Betriebs mit dem Nachfolgeprodukt erwartet. Aufgrund der Einstufung der HZD als zentrale Einrichtung des Landes Hessen und im speziellen des Betriebs der hochgradig sicherheitsrelevanten Polizei-Verfahren, müssen sich die eingesetzten Personen einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung (Ü2), auf der Basis des Hessischen Sicherheitsüberprüfungs- und Verschlusssachengesetzes (HSÜVG), unterziehen. Gefordertes Profil Zur Leistungserfüllung müssen die Fachkräfte über nachfolgende Grundkompetenzen verfügen. Berufserfahrung: • Mindestens 2 Jahre Erfahrung mit einem mandantenfähigen Schnittstellen-management-Tool • Mindestens 2 Jahre Erfahrung mit AD-Gruppen- und Benutzerverwaltung • Erfahrungen in Betriebsprozessen nach ITIL-ITSM, technisch unterstützt durch ein entsprechendes Ticket- und Change-Management-System (z.B. BMC Remedy) • Erfahrungen in der Erstellung und Pflege technischer Konzepte, Dokumentationen und Betriebshandbücher • Mindestens 2 Jahre Erfahrung im Bereich Administration der aktuellen Windows Server-Versionen • Mindestens 2 Jahre Erfahrung im Bereich Administration der aktuellen SQL Server-Versionen • Erfahrung mit virtuellen Ressourcen-Verwaltung ab Server 2019 • Mindestens 1 Jahr Powershell-Kenntnisse • Erfahrung mit Durchführen und Dokumentieren von Tests Die genannten Erfahrungen dürfen nicht älter als 3 Jahre (Stichtag = Angebotsfrist) sein.
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