VgV Asklepios mental health Campus Niedersachsen -OBJ/FA/Verkehr
Description du marché
Flächenbedarf (insg. ca. 38.322 m² NUF): - Diagnostik/Therapie: 4.337 m² - Pflege: 27.170 m² - Allgemeine Dienste: 1.313 m² - Krankenhausmanagement: 500 m² - Ver-/Entsorgung: 2.960 m² - Ausbildung: 1.305 m² Der Erhalt und die Weiternutzung des althistorischen Gebäudes sowie der eingebetteten Kirche ist ein Muss-Kriterium. Die Zuteilung der KHG Stationen ist dabei variabel. Die Weiternutzung des angrenzenden Sozialzentrums ist ein Kann-Kriterium. Von besonderer Relevanz ist das Ziel, die bestehenden Leistungsangebote und die Teams in angemessener Zeit in die neu zu schaffende Struktur in Göttingen zu überführen und einzugliedern. Zu beachten ist dabei die erstellte Bauphilosophie und die Integration der medizinischen Historie. Die Schaffung von räumlich-funktionellen Strukturen trägt wesentlich zur Optimierung der Folgekosten für den laufenden Betrieb bei - insbesondere durch Berücksichtigung der Funktionsbeziehungen zwischen einzelnen Abteilungen und der sich daraus entwickelnden Möglichkeiten räumlicher und personeller Synergien. Für den neuen Standort bedeutet das: Standardisierung und die Bündelung analoger Ressourcen. Um die Größen von Nutzungseinheiten flexibel anpassen zu können, sind gleichartige Nutzungseinheiten gebündelt angeordnet. Durch gemeinsame Verortung können die Grenzen zwischen benachbarten Nutzungseinheiten als fließend betrachtet werden. Der Baubeginn ist ab Mitte 2029 vorgesehen. Der Abschluss und die Inbetriebnahme der Gesamtmaßnahme ist für Q3 2035 geplant. Das zu vergebende Leistungsbild bestehet aus: - Leistungsphasen 1 und 2 der Objektplanung gem. § 34 HOAI; - Leistungsphasen 1 und 2 der Freianlagen gem. § 39 HOAI; - Leistungsphasen 3 - 9 der Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) gem. Vertragsmuster; - Leistungsphasen 3 - 9 der Freianlagen gem. § 39 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) gem. Vertragsmuster; - LPH 1-9 der Verkehrsplanung gem. § 47 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen) gem. Vertragsmuster; - Besondere / Beratungs- / Zusätzliche Leistungen gemäß HOAI: Die erforderlichen Besonderen Leistungen ergeben sich aus Anlage 1 und werden bei Bedarf durch die AG abgerufen. - Im Falle einer Generalunternehmervergabe ergibt sich das Leistungsbild aus der beigefügten Anlage 1. Auch hinsichtlich dieses Leistungsbildes erfolgt die Beauftragung im Ermessen der AG einzeln und optional. - BIM-Leistungen gem. Anlage 1 des Vertragsmusters. Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sollen die ausgewählten Bieter gem. § 76 (2) VgV einen Lösungsvorschlag erstellen. Das Verhandlungsverfahren erfolgt in 2 Stufen (siehe Abschnitt "Zusätzliche Angaben"). Vertreter der Kliniken sowie Vertreter aus behördlichem Kontext werden ggf. neben dem Auswahlgremium der Vergabestelle in beratender Funktion an der Bewerberauswahl und den Bietergesprächen teilnehmen. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH aus Hamburg unterstützen und beratend begleiten.
Pouvoir adjudicateur
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